Hier meine Versatel Leidensgeschichte - eine die man hundertfach im Netz finden kann die sich so oder so ähnlich zugetragen hat.
Schuld waren natürlich wir laut aussage eines Versatel Mitarbeiters (waren angeblich nicht da). Da ich beruflich auf das Internet angewiesen bin (homeoffice) ist das ziemlicher Unsinn - den ganzen Tag war ich zu Hause.
Dann haben sie uns einen Termin gegeben 14 Tage später - wieder kam kein anschluss zustande. Nach Entzug der Einzugsermächtigung haben sie dann trotzdem weiterhin Geld abgebucht - jeglicher Schriftverkehr meinerseits blieb unbeantwortet.
Irgendwann haben sie es wohl gemerkt, das ich Kündigen wollte - aber für 3 1/2 Monte gebühren wollten sie. Dann haben sie mir ein Inkassounternehmen auf den Hals gehetzt und mittlerweile haben sich die Forderungen mehr als Verdoppelt auf (321,21 Euro).
Ich habe erstmal unter Vorbehalt gezahlt (ja ist sicher dumm gewesen) - mal sehen, ob ich was wieder kriege.
Ich kann nur von Versatel abraten - sehr schlechter Kundenservice. Man wird als Kunde wie ein Feind behandelt - da gibt es bessere Unternehmen.